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19.10.2016, 13:08 Uhr
Zwei Vogelsberger auf Deutschlandtag der Jungen Union in Paderborn
Jennifer Gießler und Lukas Kaufmann bei Bundeskanzlerin Merkel / Leitantrag „Industrie 4.0“

Der JU Landesvorsitzende Dr. Stefan Heck MdB und die beiden Vogelsberger Vertreter Jennifer Gießler und Lukas Kaufmann (v.l.)
VOGELSBERGKREIS. Die Kreisvorsitzende der Jungen Union Vogelsberg Jennifer Gießler (Lauterbach) und Kreisschatzmeister Lukas Kaufmann (Wartenberg) waren für drei Tage auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Paderborn. Vor Ort haben rund 1000 Delegierte und Gäste insgesamt 155 Allgemeine Anträge beraten sowie den Leitantrag „Industrie 4.0“ beschlossen. Die hessische Delegation unter Leitung des Landesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Dr. Stefan Heck (Amöneburg) freute sich über ein erfolgreiches Bundesdelegiertentreffen der Jungen Union.
In dem Leitantrag spricht sich die Junge Union dafür aus, die Chancen der Informationstechnologie und Digitalisierung für die deutsche Wirtschaft noch besser zu nutzen als bislang, denn man befinde sich zur Zeit in der „vierten industriellen Revolution“. Zudem wird herausgestellt, dass Deutschland bei der Versorgung mit Breitbandanschlüssen und Mobilfunkverfügbarkeit keine Vorreiterrolle einnimmt. Gerade der ländliche Raum hat weitaus geringere Standards bei Übertragungsraten und der Netzabdeckung, sodass in dem Antrag der Ausbau der Datennetze oberste Priorität einnimmt.
Neben der Wahl des Bundesvorstandes, bei welcher der Bundesvorsitzende Paul Ziemiak mit 85% wiedergewählt wurde, standen auch Diskussionen mit prominenten Politikern auf der Tagesordnung. So sprach unter anderem. der Generalsekretär der CDU Deutschlands Dr. Peter Tauber (Gelnhausen) sowie Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel vor den Jungpolitikern. Merkel indes hob hervor, dass die Zahl der Flüchtlinge stark rückläufig sei. Große Aufgaben blieben weiterhin bestehen. Die, die bleiben dürften, müssten integriert werden. Die Bundeskanzlerin fordert hier Offenheit in der Gesellschaft. Zugleich sagte sie, wer kein Aufenthaltsrecht habe, müsse wieder zurückgeführt werden, dies sei eine nationale Kraftanstrengung. Merkel will auch weiterhin die Ursachen für die Flucht in den Ländern bekämpfen. Eine effizientere Entwicklungshilfe sei der Schlüssel, bringt sie als Erfahrung aus ihren Reisen nach Mali und Niger mit.

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